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Unglaubliche Leichtigkeit und kluge Harmonie

 

„Überaus ansprechende Musikalität mit eigener Handschrift“, attestierte die Süddeutsche Zeitung dem Goldmund Quartett. Das Ensemble, bestehend aus Florian Schötz, Pinchas Adt, Christoph Vandory und Raphael Paratore, zählt zu den gefragtesten Nachwuchsquartetten Deutschlands – die vier herausragenden Talente sind erst Mitte 20. Neben Studien bei Gerhard Schulz an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart und bei Günther Pichler an der Escuela Superior de Música Reina Sofi a gaben Meisterkurse und Studien unter anderem bei Mitgliedern des Vogler, Artemis, Ysaye und Cherubini Quartetts, André J. Roy, Eberhard Feltz und Alfred Brendel dem Quartett wichtige musikalische Impulse.

Seit dem Debüt im Münchner Prinzregententheater ist das Quartett neben seiner regen Konzerttätigkeit in Deutschland und Europa gern gesehener Gast internationaler Festivals, wie dem Festival Aix-en-Provence, dem Musik- und Tanzfestival Granada und den Ludwigsburger Schlossfestspielen. In der Saison 2015/16 gab das Quartett unter anderem seine Debüts beim Internationalen Musikfestival Heidelberger Frühling und den Festspielen Mecklenburg Vorpommern.

Weitere Reisen führten nach Dänemark, Frankreich, Norwegen, Spanien, Kanada, China und in die USA. Zu den musikalischen Partnern des Quartetts gehören so renommierte Künstler wie Peter Buck (Melos Quartett), Christopher Park, Christoph Poppen und Arabella Steinbacher. Der Bayerische Rundfunk zeichnete bereits mehrere Konzerte des Quartetts auf und sendete diese in Radio und Fernsehen. Weitere Konzertmitschnitte wurden vom Deutschlandradio, ARD alpha und einsfestival ausgestrahlt. Förderung erhielt das Goldmund Quartett seit 2011 als Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now. 2015 erhielt das Quartett ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wurden in die 60. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Jüngste Auszeichnung ist der Bayerische Kunstförderpreis 2015.