GESCHICHTE
Am Anfang der Geschichte der Musica Bayreuth stand die 1961 von Viktor Lukas begründete "Orgel- und Musikwoche Bayreuth". Anlaß war der Neubau einer großen Orgel in der Stadtkirche, die am 17. September 1961 feierlich eingeweiht wurde.

Prof. Viktor Lukas und
Sänger Bernd Weikl
Diesen Konzerten geistlicher Musik und internationaler Orgelvirtuosen wie
  • Helmut Wacha
  • Fernando Germani
  • Friedrich Högner
  • Karl Richter
  • Hans Klotz
  • Marcel Dupré
  • Michael Schneider
  • Anton Heiller
  • Maurice Duruflé
folgte eine Öffnung des Programmangebots auf Solistenkonzerte, Kammermusik, Chor- und Orchesterkonzerte, Liederabende und Oratorien und schließlich Opern.

1968
Gründung des Vereins "Orgelwoche Bayreuth e.V."

1969 "Stabat Mater" von Krzystof Penderecki

1971
Umbenennung der Orgelwoche in "Musica Bayreuth" Erstaufführungen von Klaus Hashagens "Sweelinck" und Hans Chemin-Petits "Introitus u. Hymnus über den 148. Psalm"

1974 "Klang-, Licht- und Duftspiel" von Josef Anton Riedl

1976 "Das Liebesmahl der Apostel", ein Frühwerk Richard Wagners

1978 Gründung der Plattenfirma "Concerto Bayreuth"

1981 stand die 20. Musica Bayreuth unter dem Zeichen der Messekompositionen, die eine Geschichte der abendländischen Musik von Machault bis Hindemith verdeutlichen

1985 "Europäisches Jahr der Musik". Erstaufführung Helmut Bielers Oratorium "Misere, Domine"

1986 "Royal Winter Music I und II" von Hans Werner Henze

1990 "Kreuzweg" von Paul Breuer

30 Jahre
Musica Bayreuth

Wolfgang Wagner,
Viktor Lukas,
Kultusminister Hans Maier
 
Oper "Argenore"
 

"Diner Spectacle"
im Opernhaus

1991 30-jähriges Jubiläum der Musica Bayreuth

1994 war mit der Musica das Deutsche Mozartfest verbunden. Ein vielbeachtetes Festival von über 20 Konzerten in 10 Tagen.

1998 250 Jahre Markgräfliches Opernhaus Bayreuth. Neuinszenierungung der Oper "Ezio" von Johann Adolf Hasse, die 1748 zur Eröffnung des Hauses und zur Hochzeit der Prinzessin Friederike aufgeführt wurde.

2009 Neuinszenierung der Oper "Argenore" zum 300. Geburtstag der Markgräfin Wilhelmine durch Axel Köhler. Einmal mit "Dîner Spectacle" zur Aufführung.


 

 

 

 

 

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